Die Schalensteine beim Aduatuca der Eburonen
Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte der Nord-Osteifel
Von Pfr. A. Pohl, Blens





In meiner Abhandlung „Ist Nideggen das Aduatuca der Eburonen“ (Volksbl. Nr. 91, 1943) führte ich als wichtigsten der vier Beweise für meine Theorie: „Aduatuca = Odvaka = Badua = Bade“ den archäologischen Bodenbefund in der Bade an und erwähnte neuentdeckte Schalensteine. In „Rurland“ 1934 Nr. 11 S. 81 ff beschrieb J. Gerhards Düren den Schalenstein nördlich des Mausaueler Hofes und in den „Bonner Jahrbüchern“ 1939 und im „Westd. Beobachter“, Düren 1942, geometrische Figuren an einem Pilz beim Kühlenbusch gegenüber dem „Weißen Stein“. Wir haben den Pilz (siehe Abb. 2 und 3) eingehend untersucht und folgendes festgestellt: Außer dem Quadrat mit neuen Feldern und Rechtecken mit Feldern, die J. Gerhards erwähnt, befinden sich auf der Platte Zeichen, die einem 1 und K gleichen. Dieselben Zeichen befanden sich an der Westgrenze der Bade auf dem von uns neuentdeckten Schalenstein auf dem Kreuzberg (oder „Juffern“ley) gegenüber Blens.


Abb. 1

Wir stellten ferner die überraschende Tatsache fest, daß dieser Pilz beim „Kühlen Busch“, also an der Nordgrenze des Aduatuca, seine Form durchaus nicht allein durch die Verwitterung der Sandsteinkonglomerate erhalten hat, sondern auch durch Felsabstürze. Ein solcher Felsabsturz liegt selbst unterhalb der Platte. Dieser trägt 3 große Schalen mit 2 herunterlaufenden gewundenen Rillen und 3 Querrillen. Welche diese 2 Rillen verbinden. Damit ist bewiesen, daß der Pilz beim „Kühlen Busch“ auch ein Schalenstein ist.

Das Überraschendste aber ist, daß die Zeichen A und K und die „geometrischen“ Figuren mit 3 und 4 und 9 Feldern und die Näpfe oder Schalengruben mit den merkwürdigen Zeichen p und q und H o O [ ] auf dem „Weißen Stein“ und vier- und rechteckigen in Felsblöcke eingemeißelten Gruben und stilisierten Zweigen sich auch in der Bade, Flur „Auf dem Hostert“ befinden. Diese Blöcke wurden bei Kultivierungsarbeiten ausgegraben. Sie kommen auch vor auf der Platte des „Kreuz“berges („Juffernley“). Was bedeutet dieser Befund für meine Theorie: „Die Bade ist mit den ihr vorgelagerten 4 Warten „Niteca“, Mittelberg, Muschelinge und „Rödelsberg“ die alte Odvaka d. h. „Gutswache“ der Kimbern, aus der sowohl der Volksstamm der Aduatuker, wie auch das Kastell Aduatuca hervorgingen? (Vergl. Cäsar bell. gall. Buch 2, Kap 29 und Buch 6, Kap. 32. Er ist eine in den Felsen seit mehr als 2100 Jahren eingelassene Urkunde für die „Gutswache“ der Kimbern in der Bade. Denn diese „geometrischen“ Felder sind nichts anderes, als das nordische Zeichen der Landnahme und Siedlung, in diesem Falle durch die Kimbern vor 2100 Jahren (vergl. Caes. bell. gall. Buch 2, Kap. 29). Dort schildert nämlich Cäsar ausdrücklich, wie man der „Gutswache“ der 6000, die als custodia et praesidium d. h. als „Wache“ und „Bedeckung“ des großen Gepäcks diesseits des Rheins zurückgelassen wurden, den Boden streitig machte. Ambiorix, der Eburonenkönig, weist (Caes. bell. gall. Buch 5, Kap 27) in seiner Rede bei Aduatuca auch darauf hin und Caesar schreibt (bell. Gall. Buch 2, Kap. 29): „diese 6000, von den Nachbarn hin und her gehetzt, mußten sich ihrer aber bald angriffs- bald verteidigungsweise viele Jahre lang zu erwehren (deshalb die 4 Kastelle um die „Gutswache“), bis es endlich zu einem Frieden kam, auf Grund dessen sie sich diese ganze Gegend (zuletzt an der Maas!) im Einverständnis mit allen als Wohnsitz aussuchten.“

Was bedeuten nun die Zeichen < K an den genannten 4 Stellen bei der Bade? Sind es Runen? Man hat mit Recht darauf hingewiesen, „daß die Philologie der Runeninschriften wohl unter den philologischen Wissenschaften das am meisten fragmentarische und unsichere Material habe und daß allein drei der 47 vorhandenen Runendenkmäler auf deutschem Boden in Fälschungsverdacht stehen und von zwei anderen nicht fest zu beweisen ist, daß man es mit Runen zu tuen habe.“ Nach mehrfachen Untersuchungen aber und in Anbetracht der Tatsache, daß die Figuren und Zeichen sich an die vier hervorragenden schwer zugänglichen Felsen bei der „Gutswache“ eines von hohen Norden kommenden Volkes befinden, ist die Annahme gerechtfertigt, daß dieselben uralt und Runenzeichen sind, die direkt auf das „Aduatuca“ hinweisen und auf die bei demselben liegenden Kultstätten, sagen wir das Landesheiligtum des eburonischen Landes. Und dieses Landesheiligtum, diese „Kultstätten von Badua“, auf die ich mehrmals hinwies, lagen, wie die ara Ubiorum in der Stadt der Ubier, so hier bei der Landesfestung und Landeshauptstadt „Aduatuca“ „fere in mediis Eburonum finibus“ (Caes. bell. gall. Buch VI, Kap. 32) d. h. „fast in der Mitte des eburonischen Landes“ an dem Felsenufer der Rur. Diese fließt ja tatsächlich mitten zwischen Rhein und Maas, wo der größte Teil der Eburonen wohnte (Caes. bell gall. Buch 5, Kap. 24).

Beweis für die Kultstätten von Badua:


  1. Alle Schalensteine tragen symbolische Zeichen, die auf Kulthandlungen hinweisen. Mit dem Ideogramm des gefruchteten Ackerbeetes oder der Landnahme (geometrische Felder) ist das Zeichen A und K verbunden, ein ausgesprochenes Sonnenzeichen, aus dem sich das lateinische A entwickelt hat. Bezeichnenderweise fällt je nach der Jahreszeit die Sonne zwischen 11 und 12 Uhr auf die Felszeichnungen sowohl des Pilzes im Kühlenbusch, wie auf dem „Weißen Stein“ und dem Kreuzberg. Besonders interessant sind die Felszeichnungen auf dem „Weißen Stein“ (314 Meter hoch) siehe Abb. 3 und 4. Die zwei q und p bedeuten nach H. Wirth die gespaltenen Jahreshälften. Das Zeichen H ist das „Gott“zeichen. Auf dem unteren Teil der Felsplatte ist deutlich fünfmal das Sonnenzeichen sichtbar. Die ganze Zeichnung ist „geostet“ und könnte von oben nach unten „gelesen“ so gedeutet werden: Im Osten beginnt das Leben, beim Zeichen = ist der Höhepunkt des Lebens, beim H Zeichen, also bei Gott, ist das Erlöschen des Lebens. Die Zeichnung ist 2,50 Meter lang und 1,70 Meter breit.

    Die Felsenplatte des Kreuzberges an der Westseite der Odvaka, zeigt wiederum 4 Schalen und das A und K - Zeichen. In der Mitte einer besonders großen Schale ist die rechteckige Vertiefung für das dort stehende große Holzkreuz eingehauen.

  2. Die Bade über den Steilhängen zur Rur, in der Mitte des Landes, war außerordentlich geeignet für die religiösen und nationalen Zusammenkünfte des ganzen Volkes. Man schaute von ihrer strategischen Höhe Auf- und Niedergang der Sonne. Vielleicht war die Rurlinie die Grenze zwischen dem Gebiete des Ambiorix, dem Unterland, dem „in agris“ (Cäs. bell. gall. Buch 6, Kap 30) und dem Oberland, dem Anteil des Katuvolkus, dem „Eibengebiet“ (Cäs bell. gall. Buch 6, Kap. 31).

  3. Geradezu gehäuft sind die Flurbezeichnungen im Gelände der Bade, die auf das religiöse und gemeindliche Leben hinweisen: „Oden“-winkel. „Oden“bleuel, langer Winkel, „Göders“-heim, „Honner“trapp, „Krahen“berg. „Helden“berg, 2 mal „Roß“berg, „Rois“tal, „Juffer“ley, „Siechesjuffern“, 2 mal „Kreuzberg“, 2 mal „Breitels“berg und dazu kommen die vielen Hügel, zum Teil mit Steineinfassungen in der Bade und die 14 Matronensteine von Gödersheim. Nach Prof. Max Ihm (Bonner Jahrbücher) muß bei der Bade ein Matronenheiligtum liegen; es harrt der Auffindung.

  4. Sieben uralte Kreuze stehen in und bei der Bade: auf dem „Weißen Stein“, den Schalenstein überragend, auf dem Kreuzberg, direkt in einer Schale, das Karbuchskreuz von Aduatuca bei den Wällen. In seiner Nähe fanden wir Felsblöcke, (beim Roden ausgegraben!), wieder mit dem geometrischen Felde, dem Zeichen der Landnahme und dem Zeichen Zeichen d. h. der nordischen Rune sol = „Sonne“, weiterhin das Kreuz beim „Hahnen“berg, das Bärskreuz, das Grachtekreuz und das Kreuz unter dem „Clemens“stock. Fünf davon sind Holzkreuze, die seit Jahrhunderten nach einer alten Tradition immer wieder von bestimmten Familien erneuert werden, besonders die zwei ersten über den Schalensteinen beim Weißen Stein und beim Kreuzberg. Zwischen beiden Kreuzen zeigen sich nach der Volkssage die „Juffer“, d. h. „weißen“ oder „weisen“ Frauen. Das sind die matres d. h. die Matronen des Mütterkultes, der besonders hier im ubischen Lande blühte. Ich bin überzeugt, daß diese Kreuze, wenigstens die über den Steinkultzeichen vom Weißen Stein und Kreuzberg, von St. Willibrord, dem eigentlichen Missionar der Eifel, zuerst errichtet wurden. Der Patron Clemens, der rings um die Bad liegenden Kirchen von Berg bei Floisdorf, Heimbach (Pfarrkirche und Burgkapelle!) und Berg vor Nideggen, ist kein anderer als St. Willibrord, der 695 bei seiner Bischofsweihe zu Rom den neuen Namen „Clemens“ erhielt (vergl. Winfried = Bonifatius). Er ist auch der „Hirt Clemens“, der nach der Legende den „Clemensstock“ gepflanzt haben soll.




Abb. 2

Als Winfrid nach dem Tode des Friesenherzogs Radbod auftrat, verließ Willibrord Friesland und für etwa 3 bis 4 Jahre fehlte jede Spur von ihm. Auch die „vita Wilibrordi“, d. h. die Lebensbeschreibung Willibrords des Angelsachsen Alkuin weiß nichts von diesen Jahren. Meiner Meinung nach hat er sich damals auf fortwährenden Missionsreisen auf der Linie Echternach-Utrecht und Rhein-Rur aufgehalten und die dazwischen liegende Nord-Ost-Eifel bis nach Echternach, das er schon 698 gegründet hatte, durchmissioniert. In der Nord-Osteifel halten noch die heilsamen Brunnen von Zülpich, (trotz Quirinus), Berg bei Floisdorf und vor allem der uralte Brunnen von Wollersheim (vielleicht ein altes „Wallers“-heim) gleich bei der Bade mit seiner Jahrhunderte alten „Brunnenweihe“ sein Andenken fest. Die uralte Kirche von Wollersheim soll nach der Überlieferung auf Veranlassung Willibrords von Plektrudis, der Gemahlin Pippins des Mittleren, erbaut worden sein. Der Titel der Wollersheimer Kirche ist „Kreuz Auffindung!“ (vergl. Lexikon für Theologie und Kirche, 10. Band, Seite 919, Koch, Kleine deutsche Kirchengeschichte S. 38, Handbuch des Erzbistums Köln S. 677). Willibrord hat ohne Zweifel die bei Wollersheim liegenden Kultstätten in Badua gekannt und die genannten Kreuze dort aufgerichtet. Bezeichnend ist auch die bei Heinr. Hoffmann in „Sagen aus dem Rurtal“ Nr. 47, S. 19 geschilderte „Wilde Jagd“ mit dem „Wilden Jäger“, die von „Odenwinkel“ in der Bade die „Gräpp“ herunterbraust in die „magna convallis“ Cäsars, den Talkessel von Abenden und dann im „Odenbleuel“ verschwindet beim „Oden“bach (vgl. meine sechste Abhandlung über das Aduatuca der Eburonen im Volksblatt“ 1937).

Meiner Überzeugung nach beweisen die Steinzeichnungen, die Flurnamen und die Kreuze, daß der Felsen beim Kühlenbusch-Odenbleuel 354 m, der Weiße Stein = 314 m und der Kreuzberg = 300 m ein „Dreiberg-Heiligtum“ war, geradeso wie das von Rob. Steimel im benachbarten Schleidener Lande festgestellte Dreiberg-Heiligtum Weißer Stein - Losheimer Berg - Kreuzberg (Rob. Steimel, Beiträge zur Rheinischen Namenforschung „Volksblatt“ Nr. 91, 1943). In dieser Linie sind auch einzuordnen die drei Bergheiligtümer an der Ostgrenze der Bade: auf dem „Breitelsberg“ (die Antoniuskapelle), auf dem „Hahnenberg“ (das alte Steinkreuz), auf dem „Michelsberg“ bei Vlatten die Michaelskapelle. Alle diese vorchristlichen Heiligtümer wurden vom „Heim der Goden), von Gödersheim“ aus, das inmitten der Opfersteine und Bergheiligtümer an der „Nabalia“ liegt, bedient. Die Lichtbilder und Zeichnungen, die ich Herrn Bürgermeister H. Fischer, Berg vor Nideggen und Herrn Jos. Holzpotz - Brück bei Nideggen nebst wertvollen Mitteilungen verdanke, beweisen einwandfrei die Kultstätten der alten „Odvaka“, des „Aduatuca“ inmitten des Eburonenlandes. Das „Kastell“ Aduatuca hier, am „Vorort“ (im doppelten Sinne!) der Aduatucer ist schon gefunden, (vergl. meine Karten II und III 1937, Volksblatt). Das Caesarische Winterlager vor dieser „Wallburg“ (Karte II), harrt seiner Ausgrabung durch die dazu berufenen Behörden.


Abb. 3

Vielleicht erscheinen meine Ausführungen über „Steinkult“, „vorchristliche Heiligtümer“ und „Steinrunen“ rätselhaft und dunkel. Doch sie beruhen auf gesicherten Erkenntnissen der vor- und frühgeschichtlichen Wissenschaft und auf weiteren Stein-Urkunden, die ich in meinen folgenden Abhandlungen noch veröffentlichen werde. - Seltsam ist, daß im Landstrich zwischen den Felsenzeichen des Rurtales und den Felsenzeichen des Luxemburger Gutlandes, also in der Nord-Ost-Eifel, keine Steinkultzeichen sich scheinbar finden. Noch seltsamer ist aber, daß gerade an der Ruhestätte Willibrords, in der Echternacher Basilika, sich wieder Figuren und Steinzeichen finden, die 1938 entdeckt wurden und den Steinkult unserer Vorfahren beweisen. (Dr. Schneider, Material zu einer archäologischen Volkskunde des Luxemburger Landes.) Die im Buche Dr. Schneiders angeführten „Wahrscheinlichkeitsmomente zugunsten einer religiösen Deutung vieler Felsaltertümer“, lassen sich durch dokumentarische Feststellungen aus dem 5., 6., 7. und 9. Jahrhundert stützen. (Seite 319.) Diese Dokumente beweisen das Weiterbestehen des alten Steinkultes in den genannten Jahrhunderten. Dr. Schneider führt zum Beweise die Texte der Beschlüsse an, welche die Kirche zur Bekämpfung des immer wieder bei den Neubekehrten durchbrechenden Heidentums zu fassen oder fassen zu lassen gezwungen war. „Sie beweisen, daß der Steinkult beim Volke tief verankert war, als das Christentum auftrat und daß er sich hartnäckig mindestens bis gegen Ende des ersten nachchristlichen Jahrtausends erhalten hat“ (Schneider S. 320). Der Kampf gegen den „Steinkult“ wurde beinahe vier Jahrhunderte hindurch geführt bis ins frühe Mittelalter hinein.

Was bedeuten in diesem Zusammenhang die merkwürdigen Steinskulpturen in den Abschlüssen der Gewölberippen und Steinkultzeichen am Turme der alten auf Willibrords Veranlassung erbauten Kirche zu Wollersheim? Sind sie ein Gegenstück zu Echternach, St. Willibrord, Brandenburg, St. Godehard und Hagenau St. Georg? Eine rein praktische Verwendung der Schalen zum täglichen Bedarf ist nicht zu ersehen. Ihr religiöser Charakter steht deshalb außer Zweifel. Dechelettes, ihr bester Kenner, sagt von ihnen: „Was außer allem Zweifel zu sein scheint, das ist ihr religiöser oder symbolischer Charakter, der sich anzeigt, durch ihr Vorkommen auf den Grabmonumenten der Stein- und Bronzezeit und selbst auf den Denkmälern späteren Datums.“ Prof. Dr. Edm. Kurtz - Düren gab uns in seinem wertvollen populären Werk Aufschluß über die geologische Bedeutung der Felsengebilde des mittleren Rurtales. Das rheinische Landesmuseum in Bonn schenkte uns durch seine Ausgrabungen des röm.-fränkischen Gräberfeldes am Pützberg eine kleine Erkenntnis über die Belange der Toten im Bereiche der Bade. Unsere Schalensteine und Felszeichnungen aber sind ganz und gar die Sache der Lebenden. Die Zeichnungen der Rurtalfelsen scheinen uns primitiv, aber es ist wahr, was Schneider am Schlusse seines Werkes sagt: Aus diesen Mitteln läßt sich doch schon ableiten, daß die Art, in der die damaligen Menschen auf unserem Boden nach Brot, Wahrheit und Glück suchten, sich von der unseren nur noch graduell unterscheidet. Sie legt Zeugnis ab für den Geist, dessen mühseliges Streben in früher Zeit packend vor Augen geführt wird. Es ist in jenen Tagen das gewesen, was er in der Geschichte der Menschheit immer war und sein wird: agens und vornehmstes Objekt!“


Abb. 4





Quelle: Stadtarchiv Euskirchen, Euskirchener Voksblatt Nr. 243 vom 16./17. Oktober 1943
Sammlung Michael Peter Greven, Nideggen, Sammlung wingarden.de, H. Klein,
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